KARL der Dicke 1 Teil


Nach der Untersuchung seiner männlichen Körperausstattung hatte er den Namen „Karl der Dicke" erhalten. Hätte er in dem Magazin DOMINA BIZARR FÜHRER die Berichte nicht gelesen, wäre er wahrscheinlich nicht auf die Dame aufmerksam geworden, die ihn untersucht hatte. Nun ist er seit einem Jahr von einem immer währenden Sehnen ergriffen, das ihn regelmäßig auf „Geschäftsreisen" nach Köln treibt. Wenn es ihn nach dieser Dame drängt, denkt er an ihre „Befragungswerkzeuge" und deren höllische Wirkung.


Schon bei seinem ersten unverbindlichen Vorstellungsgespräch gestand er ihr bereitwillig seine Begierden. Selbst die letzten Geheimnisse entlockte sie ihm. Erstaunlich, welch heiser klagende Laute doch ein Rohrstock und einige Stahlklammern aus einer Kehle hervorbringen. Was er dreist, ja fordernd, lauthals vorgetragen hatte, wiederholte er kurz danach nur noch schüchtern lallend. Schrecklich viel hatte er sich vorgenommen. Obschon er den Namen „Karl der Dicke" bei der Vermessung seiner männlichen Attribute rechtmäßig erworben hatte, war sie mit seiner Belastbarkeit gar nicht zufrieden. Sie entsprach nach Ihrer Ansicht überhaupt nicht der Qualität seines männlichen Rüstzeugs. Gelassen stellte die Dame schon bei ihrem Verhör im Empfangsraum fest, dass seine Belastbarkeit sehr zu wünschen übrig liess. Sie hatte ihn staunend unter ihren weissen Kittel und die schwarze Wäsche gaffen lassen und seinen Geist mit vielerlei Phantasien durchdrungen, aber die Anwendung eines Spekulums im Klinikraum, hatte sein kraftvoll strotzendes Organ schnell gemäßigt und weich gestimmt. Erstaunlicherweise lernte er zu seinen bestehenden Neigungen im Laufe der Behandlung neue Leidenschaften kennen.


Karl litt nach einer gründlichen Begutachtung auf dem gynäkologischen Stuhl, zunehmend unter der Wirkung eines Einlaufs, den sie ihm zur Reinigung eingetrichtert hatte. Ein dehnbares Doppeldarmrohr, hatte sie hinter seinem Schließmuskel fast bis zur Größe eines Tennisballs aufgepumpt. Die brodelnde Flüssigkeit in seinen Eingeweiden wurde mit dem Instrument zwangsweise zurückgehalten. Von seinen Bitten, die Toilette besuchen zu dürfen, nahm sie überhaupt keine Notiz. Ein Sklave, der dienstbereit im Klinikraum in der Ecke stand, und das beschämende Schauspiel in den großen Wandspiegeln verfolgte, erhielt den Befehl:

"Leg für den Pimperling einen Knebel bereit.

Sein Gejammer stört mich bei der Untersuchung."

Mit zwei Fingern zog sie sein Glied hoch, betrachtete es geringschätzig von allen Seiten und befahl ihrem Sklaven:

„Du kannst ihm jetzt die Flötentöne beibringen.

Paß auf, das er sich beherrscht, wenn du seine Posaune bläst."


Der Sklave legte kraftvoll seine muskulösen Arme um die Hüften des gequälten Karl, zog ihn näher zu sich, und verschlang gierig sein heftig pulsierendes Organ. Sanft ließ er es zwischen seinen Lippen hin und her gleiten, bis es ganz hart war. Sein Mund füllte sich reichlich und wurde schließlich von der Dicke des Organs schmerzvoll aufgesperrt. Wahrlich, den Namen KARL DER DICKE hatte er nicht ohne Grund verdient, dachte der Sklave etwas neidvoll.

Als er begann, an dem mächtig aufgerichteten Glied schnaufend zu saugen, zog Madame-P ihren Sklaven zurück und fauchte:

"Ich habe nicht gesagt, leersaugen.

Du sollst sein Ding nur größer machen.

Ich will sehen, ob ich ihn für meine Zwecke benutzen kann."


Nach drei kräftigen Stockhieben umfaßte der Sklave mit beiden Händen verängstigt laut stöhnend seine Hoden. Es war die schnürende Wirkung der Hodenleine, die ihn zum plötzlichen Rückzug gezwungen hatte.

„Ich will sehen, wie lange der Schreihals den Einlauf ertragen kann", sagte sie spöttisch.

Ich möchte sehen, wie er leidet."


Der Sklave erwiderte unterwürfig:

Mit so einem Ständer dürfte er nicht empfindlich sein, Madame. Es lohnte sich, ihn auszuprobieren.

Manche Dame empfände gerne das schmerzvolle Glück, wenn er nur sein bestes Werkzeug durch ihre enge Pforte zwängen würde."


Madame-P lächelte zynisch.

Sein Drang nach Lust ist schnell verflogen, wenn wir ihm nicht die Gebote unserer Hausordnung beibringen.

Er soll nicht in verbotenen Phantasien schweben, die unter Umständen seine Körperkraft hemmen.

Die wird er gleich dringend brauchen."


Während MADAME-P sich mit ihrem Sklaven dermaßen zynisch unterhielt, knetete sie Karl dem Dicken die Geschlechtsteile und setzte ihm Hodenklammern an. Die scharfen Krallen ließ sie mit einem hörbaren Ruck in sein Fleisch beißen. Der leidgeprüfte Karl zuckte zusammen und der bohrende Schmerz, veranlaßte ihn laut aufzuschreien. Winselnd bettelte er um Gnade. Verflucht drangvoll meldete sich auch sein vollgestopfter Darm. Umsonst wiederholte er seine Bitte, endlich die Toilette aufsuchen zu dürfen. Er flehte und bettelte.



Aber Madame-P überhörte seine Bitte und genoß es, ihn leiden zu lassen. Er sollte spüren, daß er von ihren Gnaden abhängig war. Seine Bitte mußte er mehrmals laut wiederholen. Seine Klagen empfand sie als Störung. Sie verlangte eine

Entschuldigung. Der gedemütigte Karl mußte seine Entschuldigung in Anwesenheit des Sklaven höflich, ohne Klagen wiederholen. Aber damit gab sie sich nicht zufrieden. Er hatte zu versprechen, nicht noch einmal laut zu werden. Da das Gesetz der Natur stärker als sein Stolz war, gehorchte er aufs Wort und versprach, nur dann zu sprechen, wenn er etwas gefragt wurde.


Sie sah, wie er sich zwang, seine Belastungsgrenze nicht unkontrolliert zu überschreiten. Mit aller Anstrengung bemühte er sich krampfhaft die Erleichterung seiner vollgepfropften Eingeweide zu vermeiden. Erst als sein Gejammer immer hemmungsloser wurde, schnallte sie ihn aufreizend langsam von dem Gynäkologischen Stuhl ab und entließ ihn mit der Aufforderung, auf der Toilette bis zu ihrem Erscheinen zu warten. Eiligst lief Karl der Dicke, der gar nicht mehr so dick war, in gebückter Haltung zur Toilette. Genau in dem Augenblick, als er sich gekrümmt sitzend Erleichterung verschaffen wollte, erschien seine Penigerin mit

dem Rohrstock.

„Habe ich dir nicht befohlen zu warten?

Willst Du nicht gefälligst aufstehen, wenn ich mit dir rede? Karl der Dicke erhob sich wehleidig.

Dreh dich um. Du Ferkel.

Bücke dich!", befahl sie mitleidlos.


Nach zehn wuchtigen Hieben zeichneten blutrote Striemen sein Gesäß. Karl der Dicke jammerte weinerlich. Nicht einmal dem natürlichen Drang seiner Eingeweide durfte er ohne ihre Genehmigung nachgeben. Mit gequältem Blick blieb er vor ihr stehen, bis sie ihm nach mehreren Kniebeugen zögerlich ihre Einwilligung gab. "Wenn du fertig bist, meldest du dich wieder hier im Klinikraum.

Hast du das verstanden?

Jawohl Herrin", antwortete Karl mit krächzender Stimme.

Geräuschvoll zog' sie die Tür hinter sich zu und ging mit dem Rohrstock in den Strafraum. Dort stand jemand gefesselt am Pranger.


Ihren Sklaven, ein Mitte Dreißiger von kräftiger Gestalt, ließ sie alleine im Klinikraum zurück. Er hatte die Aufgabe, den Klinikraum aufzuräumen, die benutzten Instrumente mit einer Desinfektionsflüssigkeit zu reinigen, und weiße Papiertücher auf Sitz- und Liegeflächen zu legen. Er ahnte, daß seine Herrin ihn später noch vornehmen würde, für den übereilten Eifer, mit dem er Karl in ein hemmungsloses Freudebeben versetzt hatte. Gewiß würde sie mit derselben Rücksichtslosigkeit gegen ihn vorgehen, wie sie jetzt mit dem Gefesselten am Pranger umging. Die Stockhiebe und das laute Stöhnen, das aus dem Strafraum an sein Ohr drang, wirkte höchst erotisch, aber verkündete nichts Gutes.



Karl der Dicke kam erleichtert und geduscht von der Toilette in den Klinikraum zurück. Der Sklave stellte sich rücksichtsvoll in den Gang, der zum Strafraum führte. Dort wartete er auf die Befehle seiner Herrin. Angestachelt vom Zuhören wuchsen seine Kräfte. Er hatte Mühe sich mit den aufgewühlten Sinnen zu beruhigen und seinen Tatendrang zu verbergen. Fast eine halbe Stunde mußte er warten, bis sie plötzlich vor ihm stand und befahl:

„Komm mit!"

Gehorsam folgte er ihr in repektvollem Abstand.


Mit dem Gesichtsausdruck einer Strafvollzieherin, trat sie in den Klinikraum. Karl der Dicke hatte sich behaglich auf den Gynäkologischen Stuhl gelegt. Tadelnd sah sie ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an und fragte herrisch: „Habe ich etwas von Hinlegen gesagt?

Steh auf"

Karl erhob sich widerwillig und stellte sich neben den Stuhl. „Stell dich in die Ecke, befahl sie. .

Dir werde ich gleich Manieren beibringen."


Dann musterte sie ihren Sklaven von oben bis unten, der nicht wagte sie anzusehen. Ihre Stimme erklang drohend und vorwurfsvoll.

„Was wolltest du?

Etwa Karl den Dicken in die Trostlosigkeit blasen?

Den Gernegroß in ein unkräftiges, kümmerliches Würmchen verwandeln? Nur um deiner Lüsternheit nachzujagen?

Und was hätten wir davon gewonnen?

Sprich!

Ich habe dich etwas gefragt."

Der Sklave schwieg. Die früheren Erfahrungen in seiner unrühmlichen Laufbahn bei seiner unberechenbaren Herrin, hatten ihn zu einem vorsichtigen, weisen Mann gemacht.


Mit einer Miene, die hinterhältige Boshaftigkeit verriet, warf sie den Rohrstock auf den Boden und schrie:

"Heb ihn auf

Na, wird's bald?"

Der Sklave wußte, dar ihm jetzt eine empfindliche Bestrafung bevorstand.


Gerade in dem Augenblick, als der getretene Sklave auf allen Vieren kriechend den Rohrstock überreichte, drehte sich Karl der Dicke um und betrachtete Madame-P. Diese aufreizend gekleidete Gestalt, die jeden Mann in die Knie zwingt, wirkte auf ihn wie das Ebenbild einer grausamen, lasterhaften Despotin. Breitbeinig, die angewinkelten Anne gegen die Hüften gestützt, stand sie vor dem kriechenden Sklaven.

„Verrenke deinen Hals nicht", sagte sie spöttisch und blinzelte Karl den Dicken an.



„Dich werde ich gleich zerpflücken.

Du brauchst gar nicht lange zu warten, dann landest im Keller ins Verlies. Dann wirst du fühlen, wie meine Werkzeuge wirken."

Beschämt drehte sich Karl schnell wieder um und sah auf den weißen Tüllvorhang, der den Klinikraum von dem angrenzenden Flur trennte.

Ihren Sklaven, der am Boden aus Angst vor der bevorstehenden Strafe zu einem elenden Aschenhäufchen zusammengeschrumpft war, würdigte sie keines Blickes. Boshaft warf sie den Rohrstock erneut auf den Boden und schrie: „Heb ihn auf

diesmal mit der Schnauze."

Der Sklave gehorchte aufs Wort. Mit der Kunst, Sklaven zu demütigen, ließ sie ihn unbeachtet mit dem Stock im Mund vor sich knien und wandte sich an Karl den Dicken.

"Leg dich auf die Liege und rühr dich nicht.

Karl streckte sich gehorsam auf der Liege aus. Wortlos breitete sie ein hauchdünnes, fleischfarbenes Gummituch über ihn aus. Das Gummituch, das ihn von Kopf bis Fuß angenehm umhüllte, weckte behaglich warme Lustgefühle auf seiner nackten Haut.

Karl der Dicke Teil 2


Mit dem Vorsatz ihren Sklaven zu demutigen ließ sie ihn mit dem Rohrstock im Mund, ohne ihn zu beachten, vor sich knien und wandte sich an Karl den Dicken. "Leg dich auf die Liege und rühr dich nicht", befahl sie.

Karl der Dicke streckte sich mit Behagen auf der Liege aus. Nach der erholsamen Entleerung auf der Toilette und der Säuberung im Bad, meldete sich in seinem

Körper der übermächtige sexuelle Drang wieder zurück, der ihn schon bei der Begriissung gequält hatte. Karl atmete schwer. Madame P überlegte, ob sie ihm noch einen zweiten Einlauf eintrichtern sollte, aber nach einigen abtastenden Berührungen entschied sie anders. Wortlos breitete sie ein hauchdunnes, fleischfarbenes Gummituch über ihn aus. Das Gummituch, das ihn von Kopf bis Fuß angenehm umhüllte, weckte behagliche, warme Lustgefühle auf seiner nackten Haut.


Sie begann mit raffinierten, geübten Handgriffen, seine Genitalien zu massieren. Prompt reckte sich sein Glied steil hoch. Unter dem Gummituch zeichneten sich drei Erhebungen deutlich ab. Nase, Penis and Fußspitzen. Nachdem sie ihn am ganzen Korper mit dem Gummituch abgetastet hatte, bekümmerte sie sich nicht weiter um ihn ünd wandte sich ihrem Sklaven zu.

In der Pose einer Anklägerin sah sie ihren Sklaven forschend an, und fragte mit strenger Stimme:

"Wolltest du ihn ohne meine Erlaubnis leersaugen?"

Bevor ich ihn fur einen kurzen Ritt benutzt habe?

Du hinterlistiger Schmierfink.

Zehn fürchterliche Hiebe gingen auf ihn hernieder. Der Sklave jammerte erbärmlich.

"Merk dir, du benutzt deine Zunge, wie ich dir das befehle. „Hast du das verstanden?

„Ja", antwortet der Sklave weinerlich.


Deine Leidenschaft, Schwänze zu lecken, hast du zu zügeln." Besonders, wenn ich mir einen kraftigen Hengst ausgesucht habe.


Es folgten weitere Hiebe und sie begann ein regelrechtes Strafverhör. Herausfordernd setzte sie sich dicht vor ihn auf einen kleinen Schemel, dessen Sitzflache einem Klosettdeckel glich. Die Blicke des Sklaven wanderten von ihren Stöckelschuhen hoch unter ihrem geöffneten, weißen Kittel zum Strumpfrand.. Seine Augen tasteten sich weiter hoch bis zu ihrem Büstenhalter. Dann blieb sein Blick auf ihren nackten Schenkeln kleben. Es gefiel ihr, ihn aufzustacheln and ihm darn jegliche Berührung zu verweigern. Der Sklave atmete gerauschvoll mit geöffnetem Mund . In seinen Augen las sie seine Gedanken und lachelte hochmutig.
„Was starrst du?
Wolltest du etwa deinen Kopf unter meinen Schemel stecken? Du Mistkerl."
,,Du hast doch nicht geglaubt, daß ich dich dafür in Anspruch nehme?" Der Sklave ließ ihre Frage unbeantwortet und stohnte heiser. ,,Sprich! - Was hast du gehofft?"
„Madame, ich ware zu allen Dienste bereit.
Wenn sie mir nur Gelegenheit gäben, Ihnen meine Hochachtung zu bekunden."

,,Du Pharisaer, du wolltest nicht deine Hochachtung bekunden.
Du wolltest deinen Konkurrenten schnell erleichtern, ihn ausschalten.
Um dir Vorteile zu verschaffen, wolltest du ihn schnell zur Strecke bringen. Gibst du das zu? Ja oder Nein?"
Der Sklave flehte, „Madame nehmen Sie sich doch meiner an. Sagen Sie mir, wie kann ich Ihre Gunst erlangen?

Wie elektrisiert fuhr der Sklave plotzlich jäh auf MADAME-P hatte ihm blitzschnell Klammern an die Brustwarzen gesetzt. Die Klammern hingen an einer langen Metallkette. Damit zog sie ihn auf den Knien näher zu sich heran. Jetzt kniete der Sklave so dicht vor ihren weit auseinander gestellten Beinen, daß er ohne Anstrengung mit seinen Lippen ihre weißen Schenkel über dem schwarzen Strumpfansatz beruhren konnte.. Die Erfahrung aus seiner Vorbehandlung im Empfangsraum hatte ihn aber gelehrt, diesen Annäherungsversuch zu unterlassen. Sie zog ihn noch naher an sich and spukte ihm ins Gesicht. Reiß deinen Schnabel auf?
Du Schwachling.
Willst du mir nicht antworten"
Dir fiel wohl keine Antwort ein, wie?
Wenn ich mit dir fertig bin, kannst du deinen Schwanz nicht mehr heben." Dann fehlt dir Schlappschwanz die Kraft in verbotene Pforten einzudringen."

Um ihren Sklaven noch mehr herabzusetzen, stand sie von dem weißn Schemel auf, und stellte sich breitbeinig über das Loch in der Sitzfläche.
„Jetzt kannst du staunend auf mein Höschen gaffen", verhöhnte sie ihn mit verächtlicher Miene und zog kraftig an seiner Hodenleine. „Nicht einmal mein überflüssiges Gebräu lasse ich dich aus meinem hauchdunnen Höschen schlurfen.
Du erbarmlicher Weichling.
Sieh dir mal das Ding vom Karl an.
Der hat den Namen „Karl der Dicke" aus gutem Grund verdient. Damit willst du dich doch nicht messen?

 



Fortsetzung folgt ...........